Zuletzt redaktionell aktualisiert am 22.07.2026
Der reine Brennstoffpreis ist noch kein vollständiger Heizkostenvergleich. Entscheidend sind auch Wirkungsgrad beziehungsweise Jahresarbeitszahl, Grundpreis, Wartung, Investition, Lagerraum und die Eignung der Heizflächen. Für eine konkrete Entscheidung ist deshalb eine gebäudebezogene Betrachtung erforderlich.
Aktueller Preisvergleich
Automatisch abgerufene Preisdaten: zuletzt geprüft am 22.07.2026, 22:06 Uhr.
| Energieträger | Bezugsmenge | Energieinhalt | Preis der Bezugsmenge | Preis je kWh | Datenstand |
|---|---|---|---|---|---|
| Erdgas | 1 m³ | 10 kWh | 1,23 € | 12,28 ct | C.A.R.M.E.N./Destatis 05/2026 |
| Heizöl EL | 100 Liter | 1.004 kWh | 131,86 € | 13,14 ct | C.A.R.M.E.N./Destatis 05/2026 |
| Haushaltsstrom, Neukundenmodell | 1 kWh | 1 kWh | 0,35 € | 34,99 ct | Bundesnetzagentur/SMARD 06/2026 |
| Holzpellets | 1 Tonne | 4.900 kWh | 400,97 € | 8,18 ct | C.A.R.M.E.N. 06/2026 |
| Scheitholz, Buche 33 cm | 1 Raummeter (Ster) | 1.539 kWh | 139,39 € | 9,06 ct | TFZ Januar 2026 |
| Hackschnitzel WG35 | 1 Tonne | 3.100 kWh | 108,47 € | 3,50 ct | C.A.R.M.E.N. 06/2026 |
| Wasserstoff (Tankstellenvergleich) | 1 kg | 33 kWh | 12,85 € | 38,55 ct | H2 Mobility, Abruf 22.07.2026 |
Bruttopreise bzw. Werte einschließlich Steuern. Die Bezugsmengen sind Vergleichsgrößen; regionale Angebote, Grundpreise, Liefermenge und Lieferentfernung können erheblich abweichen.
Preisentwicklung im Fünfjahreszeitraum
Wärmebrennstoffe
Quartalsmittel aus den monatlich beziehungsweise im jeweiligen Erhebungsrhythmus veröffentlichten C.A.R.M.E.N.- und TFZ-Daten. Die eigene Skala macht insbesondere die Preissteigerungen 2022 und 2023 sichtbar.
Haushaltsstrom für Neukunden
Quartalsmittel der monatlichen SMARD-Modellierung der Bundesnetzagentur seit 2022. Der Gesamtpreis enthält den auf 3.500 kWh Jahresverbrauch umgelegten Grundpreis und berücksichtigt keine Neukunden- oder Sofortboni. Einzelne regionale Vergleichsangebote können deshalb deutlich günstiger sein. Der schattierte Korridor zeigt den rechnerischen Preis je kWh Nutzwärme bei Jahresarbeitszahlen von 2,5 bis 5,5. Beim aktuell dargestellten Neukundenpreis von 34,99 ct/kWh sind das rund 6,36 bis 14,00 ct je kWh Nutzwärme.
Wie wird in Kilowattstunden umgerechnet?
- Erdgas: Auf der Rechnung wird der gemessene Betriebs-Kubikmeter mit Zustandszahl und Brennwert in kWh umgerechnet: m³ × Zustandszahl × Brennwert = kWh. Für die Vergleichstabelle verwenden wir den anschaulichen Näherungswert 1 m³ ≈ 10 kWh. Abgerechnet wird stets der tatsächliche kWh-Wert des Versorgers.
- Heizöl EL: Nach den gesetzlichen Rechenwerten der EBeV 2030 entsprechen 100 Liter rund 1.004 kWh Heizwert. Rechnung: 0,0845 t × 42,8 GJ/t ÷ 0,0036 GJ/kWh.
- Strom: 1 kWh bezogener Strom entspricht 1 kWh Endenergie. Eine Wärmepumpe erzeugt daraus je nach Jahresarbeitszahl ein Mehrfaches an Wärme.
- Holzpellets: C.A.R.M.E.N. rechnet mit 4,9 MWh beziehungsweise 4.900 kWh je Tonne.
- Scheitholz: Der Energieinhalt eines Raummeters – umgangssprachlich häufig „Ster“ – hängt von Holzart, Wassergehalt, Scheitlänge und Schichtung ab. In der Tabelle wird der vom TFZ veröffentlichte Preis für 33-cm-Buchenscheite durch den zugehörigen Preis je kWh geteilt.
- Hackschnitzel: Für WG35 verwendet C.A.R.M.E.N. 3,1 MWh beziehungsweise 3.100 kWh je Tonne. WG35 bezeichnet einen Wassergehalt von 35 Prozent.
Brennstoffenergie ist nicht gleich nutzbare Wärme
Ein Gaspreis von beispielsweise 12 ct/kWh bedeutet bei einem Jahresnutzungsgrad von 90 Prozent rund 13,3 ct je kWh tatsächlich bereitgestellter Wärme. Bei einer Wärmepumpe wird umgekehrt gerechnet: 38 ct/kWh Strom entsprechen bei einer Jahresarbeitszahl von 3,5 rund 10,9 ct/kWh Wärme. Diese überschlägige Rechnung lautet:
Auch damit sind Investitions-, Wartungs- und Nebenkosten noch nicht berücksichtigt. Besonders bei Wärmepumpen hängt die Jahresarbeitszahl stark von Vorlauftemperatur, Heizflächen, Hydraulik und Gebäudezustand ab.
Wärmepumpen: Aus einer Kilowattstunde Strom wird ein Mehrfaches an Wärme
Eine Wärmepumpe ist keine elektrische Direktheizung. Die eingesetzte Kilowattstunde Strom treibt einen Kreisprozess an, der zusätzliche Umweltwärme aus Außenluft, Erdreich oder Grundwasser nutzbar macht. Eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 4 bedeutet beispielsweise, dass die Anlage im Jahresmittel aus 1 kWh Strom rund 4 kWh Wärme bereitstellt. Für die Kosten je kWh Nutzwärme wird daher der Strompreis durch die JAZ geteilt.
| Wärmequelle und Wärmeverteilung | Grobe JAZ-Planungsbandbreite | Einordnung |
|---|---|---|
| Luft/Wasser, konventionelle Heizkörper | etwa 2,5–3,3 | Stark abhängig von Vorlauftemperatur, Heizkörpergröße und Abtauenergie |
| Luft/Wasser, vergrößerte Niedertemperatur- oder Wärmepumpenheizkörper | etwa 3,0–3,8 | Größere Wärmeübertrager erlauben niedrigere Vorlauftemperaturen |
| Luft/Wasser, Flächenheizung | etwa 3,4–4,3 | Günstig bei möglichst niedrigen Systemtemperaturen |
| Wasser/Wasser, konventionelle Heizkörper | etwa 3,5–4,5 | Konstantere Quellentemperatur; Brunnenpumpen müssen mitgerechnet werden |
| Wasser/Wasser, Niedertemperatur- oder Wärmepumpenheizkörper | etwa 4,0–5,0 | Gute Quelltemperatur und abgesenkte Vorlauftemperatur wirken zusammen |
| Wasser/Wasser, Flächenheizung | etwa 4,5–5,5 | Sehr günstige Randbedingungen; Genehmigung und Grundwasserqualität sind zu prüfen |
Die Bereiche sind keine zugesicherten Anlagenwerte. Warmwasseranteil, Klima, hydraulischer Abgleich, Regelung, Heizstab, Pumpenstrom und tatsächliche Vorlauftemperaturen verändern die Jahresarbeitszahl. Feldmessungen zeigen, dass normale Heizkörper eine Wärmepumpe nicht grundsätzlich ausschließen. Häufig reichen einzelne größere oder speziell für niedrige Temperaturen ausgelegte Heizkörper aus. Aussagekräftig ist eine raumweise Heizlast- und Heizflächenprüfung; ein Hersteller-COP an einem einzelnen Prüfpunkt ersetzt diese nicht.
Jährliche Wartungs- und Nebenkosten
Die günstige Kilowattstunde eines Brennstoffs kann durch höheren Wartungs-, Reinigungs- und Bedienaufwand relativiert werden. Folgende Werte sind grobe Orientierungsbereiche für kleinere Wohngebäude; größere Mehrfamilienhäuser und kommunale Anlagen müssen separat kalkuliert werden.
| Heizsystem | Typischer jährlicher Aufwand | Hinweise |
|---|---|---|
| Gas-Brennwertheizung | ca. 80–220 € | Wartung vergleichsweise günstig; Schornsteinfeger und Reparaturen gegebenenfalls zusätzlich |
| Ölheizung | ca. 120–300 € | Brenner, Kessel und Tankanlage; Schornsteinfeger zusätzlich |
| Wärmepumpe | ca. 150–300 € | Kontrolle meist jährlich bis zweijährlich; bei Grundwasseranlagen können Brunnen und Filter zusätzlichen Aufwand verursachen |
| Pelletheizung | ca. 280–500 € | Wartung, Kesselreinigung und Schornsteinfeger; Ascheentsorgung und Eigenarbeit nicht vollständig eingepreist |
| Scheitholzkessel | ca. 250–500 € | Hoher eigener Bedien- und Reinigungsaufwand; Schornsteinfeger und Emissionsmessungen |
| Hackschnitzelheizung | häufig ca. 500–1.500 € oder mehr | Austragung, Fördertechnik, Entaschung und Brennstoffqualität verursachen zusätzlichen Aufwand |
| BHKW / Brennstoffzellen-KWK | ca. 500–2.500 € oder mehr | Stark von elektrischer Leistung und Betriebsstunden abhängig; Vollwartungsvertrag sinnvoll |
Die Spannen verstehen sich ohne größere Reparaturen und Ersatzteile. Nach aktuellen Verbraucherinformationen liegen reine Wartungen im Einfamilienhaus im Mittel bei rund 130 € für Gas, 160 € für Öl, 215 € für Pellets und – je nach Erhebung – etwa 140 bis 300 € für Wärmepumpen. Bei Holzheizungen kommen Reinigung, Schornsteinfeger, Emissionsmessung und teilweise erhebliche Eigenarbeit hinzu. Hackschnitzelanlagen sind wegen hoher Investitionskosten, Platzbedarf, Fördertechnik und Betriebsaufwand normalerweise erst bei großen, möglichst gleichmäßigen Wärmeverbräuchen wirtschaftlich interessant.
Blockheizkraftwerke: Strom und Wärme gemeinsam erzeugen
Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt mit einem Motor oder einer Brennstoffzelle gleichzeitig Strom und nutzbare Wärme. Motorische Anlagen können – je nach Gerät – mit Erdgas, Biomethan, Biogas, Klär- oder Deponiegas, Flüssiggas, Heizöl, Pflanzenöl oder technisch auch Wasserstoff betrieben werden. Typische motorische BHKW erreichen etwa 25 bis 45 Prozent elektrischen Wirkungsgrad und bei vollständiger Wärmenutzung ungefähr 82 bis 95 Prozent Gesamtausnutzung.
Wirtschaftlich entscheidend sind lange Laufzeiten und ein möglichst gleichzeitiger Bedarf an Strom und Wärme. Deshalb eignen sich BHKW eher für Mehrfamilienhäuser, gemeindeeigene Wohnanlagen oder Gebäude mit dauerhaftem Warmwasserbedarf als für ein gut saniertes Einfamilienhaus mit geringer Sommerlast. Wird die Wärme nicht genutzt, entfällt der wesentliche Vorteil der Kraft-Wärme-Kopplung. Neben dem Brennstoffpreis müssen Wartung nach Betriebsstunden, Reparaturrisiko, Strom-Eigenverbrauch, Einspeisevergütung, Messkonzept und ein ausreichend großer Pufferspeicher bewertet werden.
Wasserstoff: physikalisch interessant, im Wohngebäude derzeit selten
Ein Kilogramm Wasserstoff enthält bezogen auf den unteren Heizwert etwa 33,33 kWh. In der Vergleichstabelle verwenden wir den öffentlich ausgewiesenen Tankstellenpreis von H2 Mobility als transparente, automatisch aktualisierte Referenz. Dieser Preis ist kein Gebäudekunden- oder künftiger Netzpreis: Für Wohngebäude existiert derzeit keine repräsentative, regelmäßig veröffentlichte Endkundenpreisreihe.
Bei der direkten Verbrennung in einem geeigneten Brennwertkessel werden typischerweise etwa 90 bis 98 Prozent des Heizwerts als Wärme genutzt. Eine Brennstoffzelle wandelt dagegen ungefähr 35 bis 60 Prozent in hochwertigen Strom um; einschließlich nutzbarer Abwärme können KWK-Gesamtnutzungsgrade von etwa 85 bis 95 Prozent erreicht werden. Die Brennstoffzelle erzeugt also nicht zwingend mehr Wärme aus dem Wasserstoff, nutzt dessen Energie aber hochwertiger, sofern Strom und Wärme gleichzeitig gebraucht werden. Zu berücksichtigen sind außerdem Herstellung, Verdichtung, Transport und Speicherung: Nach Angaben des Umweltbundesamts benötigt Heizen über grünen Wasserstoff oder synthetisches Methan insgesamt etwa vier- bis fünfmal so viel erneuerbaren Strom wie eine Luft-Wärmepumpe.
CO₂-Preis für Heizöl und Erdgas
Seit 2021 werden fossile Brennstoffe für Gebäude über den nationalen Brennstoffemissionshandel bepreist. Die Inverkehrbringer erwerben Zertifikate und geben die Kosten regelmäßig über den Brennstoffpreis weiter. Der gesetzliche Preispfad lautet:
| Jahr | CO₂-Preis |
|---|---|
| 2021 | 25 €/t CO₂ |
| 2022 | 30 €/t CO₂ |
| 2023 | 30 €/t CO₂ |
| 2024 | 45 €/t CO₂ |
| 2025 | 55 €/t CO₂ |
| 2026 | 55 bis 65 €/t CO₂ (Versteigerungskorridor) |
2021–2025: gesetzliche Festpreise. 2026: geltender Korridor; 2027*: derzeitiger Gesetzentwurf, noch nicht beschlossen. Für 2028* existiert kein gesetzlicher Preiskorridor: Das dargestellte Band von 55 bis 85 €/t ist ausschließlich eine transparente Planungsannahme, keine Prognose. Die EU-Marktstabilitätsreserve kann bei Preisen oberhalb von 45 € in Preisen von 2020 zusätzliche Zertifikate freigeben, garantiert aber keinen Höchstpreis. Für 2027/2028 wird der zuletzt verfügbare Energiepreis ohne CO₂ konstant gehalten, damit nur der Einfluss des CO₂-Ansatzes sichtbar wird.
Bei 55 bis 65 €/t verursacht der CO₂-Preis rechnerisch – einschließlich 19 Prozent Umsatzsteuer – bei Erdgas etwa 1,19 bis 1,40 ct/kWh und bei Heizöl etwa 17,51 bis 20,70 Euro je 100 Liter. Grundlage sind die gesetzlichen Emissions- und Umrechnungsfaktoren; der tatsächlich im Angebot ausgewiesene Kostenanteil kann abweichen.
Wie geht es ab 2027 weiter?
Für 2027 ist nach dem im Juli 2026 vorliegenden Gesetzentwurf vorgesehen, den deutschen Preiskorridor von 55 bis 65 €/t zunächst beizubehalten. Das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen; diese Angabe ist daher ausdrücklich vorläufig. Ab 2028 soll der europäische Emissionshandel für Gebäude und Straßenverkehr (EU ETS 2) vollständig wirksam werden. Dann bildet sich der Zertifikatspreis grundsätzlich am Markt. Ein EU-Mechanismus kann bei stark steigenden Preisen zusätzliche Zertifikate freigeben; er ist jedoch kein garantierter Preisdeckel. Eine belastbare Heizkostenplanung sollte deshalb mehrere CO₂-Preisszenarien betrachten.
Einordnung der Daten
Die Brennstoffkurven zeigen Endkunden- beziehungsweise Marktvergleichspreise einschließlich Steuern und nicht kurzfristige Börsenpreise. Das ist für Gebäudeeigentümer aussagekräftiger, weil Börsenpreise Netzentgelte, Vertrieb, Steuern, Grundpreise und Lieferkosten nicht vollständig abbilden. Die Werte werden nun quartalsweise zusammengefasst; dadurch bleibt insbesondere der starke Preisanstieg infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine wesentlich besser erkennbar.
Für Strom verwenden wir die monatliche Modellierung der Bundesnetzagentur auf SMARD und bilden daraus Quartalsmittel. Dargestellt wird der modellierte Gesamtpreis eines Neukundenvertrags bei 3.500 kWh Jahresverbrauch: Der anteilige Grundpreis ist enthalten, Neukunden- und Sofortboni dagegen nicht. Dieser bundesweit modellierte Vergleichswert ist deshalb kein günstigster verfügbarer Tarif. Regional und bei Aktionsangeboten können auch Preise unter 30 ct/kWh vorkommen.
Die Darstellung ist eine Orientierung und ersetzt kein konkretes Lieferangebot oder eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für ein bestimmtes Gebäude.
Offizielle und regelmäßig aktualisierte Quellen
- C.A.R.M.E.N.: Marktpreisvergleich der Energieträger – Heizöl und Erdgas nach Destatis, biogene Brennstoffe nach C.A.R.M.E.N. beziehungsweise TFZ
- Bundesnetzagentur/SMARD: monatlich modellierte Strompreise für Neu- und Bestandskunden – Gesamtpreise einschließlich anteiligem Grundpreis, ohne Bonuszahlungen
- Eurostat: Strompreise privater Haushalte in Deutschland – Verbrauchsband 2.500 bis 4.999 kWh, einschließlich Steuern
- TFZ: bundesweite Scheitholzpreiserhebung
- § 10 Brennstoffemissionshandelsgesetz: Preispfad und Preiskorridor
- EBeV 2030, Anlage 2: gesetzliche Heiz- und Emissionsfaktoren
- Europäische Kommission: EU ETS 2 für Gebäude und Verkehr
- Umweltbundesamt: Effizienz und Jahresarbeitszahlen von Wärmepumpen
- Verbraucherzentrale: Betriebs- und Wartungskosten von Wärmepumpen
- Verbraucherzentrale: Einsatzbereiche von Blockheizkraftwerken
- Umweltbundesamt: Wasserstoff im Gebäudebestand
- H2 Mobility: aktueller öffentlicher Tankstellenpreis als Wasserstoff-Referenz
- BMUKN: Entwurf zum CO₂-Preiskorridor 2027
- co2online: Wartungsintervalle und Erhebung zu Wartungskosten
- Umweltbundesamt: Wirkungsgrade von BHKW- und Brennstoffzellentechniken