Architektur
Holzbau
Energieberatung
Baubiologie
PB-Schilling in Japan, in der Süddeutschen Zeitung, im Starnberger Merkur und in der Schwäbischen Zeitung
Eine Gruppe von rund 25 japanischen Architekten, organisiert durch das Büro
Human and eco planning, Hamada Yukari, besichtigte am 14.05.06 unser
Ökohaus Steinebach im Rahmen einer Exkursion in Süddeutschland
und Österreich zu energiesparendem und gesundem Bauen - den zentralen Themen unseres Büros.
Über unser jüngstes Projekt, den Neubau des fe-Verlages in Immenried,
berichtet die Schwäbische Zeitung am 18.04.06 und anlässlich der Einweihungsfeier am 15.09.07.
Die Serie „besser bauen“ in der Süddeutschen Zeitung
wird nicht nur in der Region mit großem Interesse aufgenommen. Vorbildliche Bauten werden dort regelmäßig im Immobilienteil und im Internet vorgestellt. Wir sind sehr stolz,
dass unser Ökohaus am Sonnenwinkel dort vorgestellt wird.
Hier finden Sie den Artikel wie er am 12.10.05 in der SZ zu finden war.
Auch im Starnberger Merkur wurde am 19.01.06 über unser Haus berichtet.
2011 - Planungsbüro Schilling weiterhin auf der Erfolgsspur
Das Jahr 2011 ist fast vorüber und erneut konnten wir zahlreiche Aufträge aquirieren sowie alte Aufträge fortführen. Drei Neubauplanungen im Münchner Umland und zwei Umbauplanungen wurden eingereicht und auch genehmigt, ein weiterer Neubauauftrag auf einem engen Grundstück in innerstädtischer Lage stellte unser Können zur Klärung des möglichen Baurechts auf eine die Probe und wurde ebenfalls bereits genehmigt. Darüber hinaus haben wir aufgrund unserer Spezialisierung im Sanierungsbereich die energetische Sanierung eines großen Mehrfamilienhauses mit 24 Wohneinheiten übernommen, momentan ist hierfür zusätzlich eine Bauvoranfrage für eine Aufstockung in Bearbeitung. Aktuell betreuen wir sieben Baustellen, drei Neubauten und vier Sanierungen.
Besonders interessant ist unser Neubauprojekt in Ottobrunn, das in einem internen Wettbewerb des Verbandes der bayerischen Energieberater, bayernenergie, als Referenzobjekt für eine Ausführung als Passivhaus mit dem Holzbetonverbundstein der Fa. Isospan ausgewählt wurde. Unser Bauherr kommt so in den Genuß vergünstigter Materialpreise bei gleichzeitig erhöhter Ausführungsqualität. Weitere Hersteller haben sich dem Projekt angeschlossen.
2010
In 2010 hat die Zahl der laufenden Projekte einen neuen Rekord erreicht. Neben Projekten aus den Vorjahren haben wir über zehn Sanierungen privater Auftraggeber betreut, was unsere Etablierung im Sanierungsmarkt weiter festigt. Begonnen, bzw. bereits abgeschlossen sind u.a. die Baustellen Sanierung denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus in München-Sendling, der Umbau einer historischen Doppelhaushälfte in Ammerland bei Münsing am Starnberger See, zwei Sanierungen in Pasing, je eine in München-Freimann, in Riemerling bei Ottobrunn, in München Solln und zwei Sanierungen im Münchner Glockenbachviertel. Außerdem ein Innenausbau eines historischen Gebäudes in Sendling. Der Neubau unseres Mehrfamilienhauses in München-Großhadern wurde bereits bezogen. Einige Planungen mit vorgesehenem Baubeginn im nächsten Jahr sind im Entstehen.
Sehr erfreulich war, dass im November zwei unserer ausgeführten Projekte im Landkreis Starnberg für eine Ausstellung mit beispielhaften Bauten im dortigen Landratsamt ausgewählt wurden. Dies waren neben unserem Mehrfamilienhaus am Sonnenwinkel in Steinebach das Einfamilienhaus Ahornstraße in Steinebach.
Über 130 Beratungskunden haben in 2010 unsere Hilfestellung erfahren. Außerdem wurden zwei beispielhafte energetische Sanierungen unseres Büros zur Veröffentlichung durch die Stadt München ausgewählt (s.u. Energie).
2009
Unser Büro hat 2009 rund 15 Projekte betreut. Mitte Februar begann die Baustelle für unser Mehrfamilienhaus in München-Großhadern, Mitte März haben wir die Eingabeplanung für das Mutter-Kind-Heim in Kranzegg im Allgäu eingereicht, die Baumaßnahmen standen zum Jahresende kurz vor dem Abschluss. In Taufkirchen bearbeiteten wir eine baurechtlich nicht ganz einfache Erweiterung eines Einfamilienhauses im Außenbereich. Außerdem bearbeiten wir die Erweiterung eines historischen Einfamilienhauses in Münsing am Starnberger See, sowie einen hochwertigen Innenausbau in München-Bogenhausen. Aus unseren Energieberatungen ergaben sich darüber hinaus vier Sanierungsaufträge, u.a. in München-Harlaching und Gräfelfing. Außerdem erhielten wir als Folge der Teilsanierung eines denkmalgeschützten Mehrfamilienhauses im Lehel den Auftrag für die Sanierung eines ebenfalls denkmalgeschützten Gebäudes in der Lindwurmstraße, das Anfang 2010 saniert werden soll. Darüber hinaus haben wir diverse Vorplanungen und Kostenschätzungen und Kurzberatungen für meist private Sanierungsprojekte erbracht.
2008
2008 haben wir über 20 Architekturprojekte bearbeitet, angefangen von Bauherrenberatungen und Abnahmebegleitungen bis zu größeren Planungen: Einen Umbau eines Einfamilienhauses in München-Solln, einen Umbau eines Industriegebäudes in ein Loft in Stuttgart, einen weiteren Umbau mit energetischer Sanierung in München-Großhadern und die Planung eines energiesparenden und altengerechten Mehrfamilienhauses in München-Großhadern, das kurz Ende Oktober genehmigt wurde. Darüber hinaus bearbeiteten wir u.a. eine Fassadensanierung in München-Schwabing, eine Flachdachsanierung in Gilching und die Restaurierung von Münchens ältestem Standl (denkmalgeschützter Holzkiosk von 1848) an der Wittelsbacher-Brücke.
Nach längerer Planung wurde die Eingabeplanung des Einfamilienhauses in Buchendorf eingereicht und im Juli auch genehmigt; Baubeginn ist Anfang nächsten Jahres. Die energetische Sanierung in Eching bei München haben wir im Frühjahr abgeschlossen, nachdem kurz vor Jahresende bereits das Dach mit ökologischen und schalldämmenden Baustoffen gedämmt wurde. Zum Jahresende bekamen wir den Auftrag für die Planung eines Umbaus und mit Erweiterung für ein Mutter-Kind-Heim in Kranzegg im Allgäu.
2007
Im Juni wurde der Verlagsneubau fe-Verlag in Immenried bei Kisslegg
bezogen und das Café-Fatima in Anwesenheit des Bürgermeisters am 16.09.07 bei großem Besucherandrang eingeweiht. Unsere Baustelle Niedrigenergiehaus in München-Freimann
wurde zum Jahresende weitgehend abgeschlossen. Hier erhält unser Auftraggeber durch unsere Unterstützung neben Geldern aus dem KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm zusätzliche Fördergelder im
dena-Modellvorhaben Niedrigenergiehaus im Bestand, bei dem die EnEV um 50% unterschritten werden muss.
Den Start in 2007 haben wir gut absolviert: gleich drei Aufträge, die unsere Kernkompetenzen betreffen, konnten wir aquirieren: Bei drei Umbauten im Raum München ist architektonischer Anspruch mit energetischer Optimierung und schadstofffreiem Bauen gefragt. Bei der Sanierung in München-Freimann werden wir im Bereich eines Passivhauses liegen, bei einem weiteren Objekt in Baierbrunn steht die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum neben Energieeinsparungen im Vordergrund. Außerdem planen wir einen Neubau eines Einfamilienhauses in Buchendorf bei München.
2006
Zum Jahresende 2006 wurden drei durch uns geplante Objekte bezogen: Die Ahornstraße in Steinebach, ein Holzhaus bei Weilheim im Niedrigenergiehausstandard und ein weiteres Holzhaus in Altomünster im KfW40-Standard - damit sind diese Häuser für die Zukunft gerüstet. In München bearbeiteten wir 2006 drei Umbauten, die Planung Großhadern
wurde zur Genehmigung eingereicht, das Objekt Feldmoching wurde zum Jahresende fertiggestellt, Baubeginn war im Juli.
In Feldmoching erreichen wir nach der Sanierung Niedrigenergiehausniveau und erhalten dadurch höhere Förderbeiträge der KfW-Bank und der Stadt München.
Für unsere Planung fe-Verlag in Immenried bei Kisslegg wurde Anfang Juli die Baugenehmigung für ein
neues Bürogebäude des fe-Verlages erteilt, Baubeginn war Mitte August, das Richtest wurde bereits vollzogen.
Im September haben wir eine Planung für ein Einfamilienhaus in Windach aquiriert.
2005, 2004 und 2003
2005 endete so erfolgreich wie es begonnen hat: Die Planung für Alteglofsheim begann
im Februar, im Dezember war nach fünf Monaten Bauzeit Einzug. In Neustadt ist man
im September nach ebenfalls fünf Monaten Bauzeit eingezogen. In Altomünster begann
die Planung im März, Baubeginn war im Frühjar, Einzug im November 2006. Durch die sehr positive Resonanz auf unser Haus am
Sonnenwinkel in Steinebach
( Pressemeldung openPR.de) konnten wir zwei weitere Projekte in Steinebach aquirieren:
die Planung für einen Neubau an der Ahornstraße in Steinbach
und einen Umbau in Seenähe, bei dem Beratung
zu Baubiologie und Energie eine wichtige Rolle spielten. Schließlich wurde dennoch auf dem Grundstück ein
Neubau am Rehsteig geplant. Auf dem
Hofgut Fürstberg sind die Bauarbeiten fast abgeschlossen.
In Immenried bei Kisslegg begannen die Vorplanungen für
das Bürogebäude des fe-Verlages im Herbst.
Das Jahr 2004 war ebenso ereignisreich: Nach nur acht Wochen Bauzeit wurde die
Tanzschule Müller in Wolfratshausen am Ende der Sommerferien termingerecht
mit vielen Gästen eröffnet. In Steinebach war Richtfest und in
Pfullendorf ist das Einfamilienhaus zwischen schönen alten Obstbäumen bezogen worden.
Vor dem Jahreswechsel wurden zwei Planungen für gesunde und energiesparende Holzhäuser eingereicht ( Erweiterung Hofgut Fürstberg, EFH Neustadt).
2003 hatten wir vor allem mit zwei Dachgeschossausbauten ( Hedwigstraße
und Buttermelcherstraße in München) bestritten.
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Tag der offenen Tür in Steinebach, 16.05.05, 10-17h: Sonnenwinkel 7, 82237 Steinebach
Besichtigen Sie das Holzhaus der Familie Dörmer-Guntz kurz vor dem Einzugstermin, das mit seiner schlanken Form und flexiblem Grundriss auf die Anforderungen des schön gelegenen Hanggrundstückes und die Kundenwünsche eingeht. Genießen Sie den Bergblick durch die großzügig verglaste Südfassade und kommen Sie an diesem Tag Ihrem Traum vom eigenen und
individuell für Sie geplanten Haus ein Stück näher.
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Beispielhafte Sanierungen des PB-Schilling wurden durch die Stadt München veröffentlicht
Im Rahmen des Wettbewerbs "Best Practice" wurden zwei beispielhafte energetische Sanierungen unseres Büros für die Veröffentlichung durch die Stadt München aus über 200 Bewerbungen ausgewählt. Die Broschüre, die Sie im Bauzentrum der Stadt München in gedruckter Form erhalten, können Sie hier herunter laden.
CO2-Einsparungen durch Sanierungen des PB-Schilling bereits bei 600 Tonnen
Inzwischen wurde bereits die siebte direkt durch uns durchgeführte energetische Sanierung abgeschlossen, was die Gesamteinsparungen an CO2 auf 200 Tonnen erhöht hat. Darüber hinaus wurden rund 40 energetische Sanierungen mit unserer Beratung durchgeführt, was zu einer weiteren CO2-Einsparung von rund 400 Tonnen geführt hat. Diese Einsparung entspricht ungefähr dem durchschnittlichen Verbrauch eines Bundesbürgers über sein gesamtes Leben.
EnEV 2009 tritt am 1. Oktober 2009 in Kraft
Die EnEV 2009 wurde am 30. April 2009 verkündet und tritt am 1. Oktober in Kraft. Die Anforderungen an Neubau wie auch Bestandsgebäude wurden durchschnittlich um rund 30% verschärft, der Vollzug der bisher in der Praxis kaum überwachten Verordnung deutlich verbessert. Die DIN V 18599 ist nun auch für Wohngebäude anwendbar, die Berechnung anhand des bisher gültigen A/V-Verhältnisses ist entfallen.
Gerne beraten wir Sie über die neuen Anforderungen im Detail, selbstverständlich auch im Rahmen einer Energieberatung.
KfW-Bank ändert Bedingungen für energiesparendes Bauen und Sanieren zum 1. April 2009
Die Bedingungen für die Förderung haben sich zusammen mit dem Namen etwas verändert. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm heißt jetzt Energieeffizient Sanieren, das förderrelevante Neubauniveau wird nun mit KfW-Effizienzhaus bezeichnet. Die Bezeichnung Ökologisch Bauen für Neubauten heißt in Zukunft Energieeffizient Bauen.
Wesentlich ist in allen Fällen die Erhöhung der Förderhöhe, die pro Wohnung von € 50.000 auf € 75.000 erhöht wurde, und bei der Sanierung die Einbeziehung von Gebäuden bis Baujahr 1994. Die Möglichkeit zwischen vergünstigtem Kredit und Zuschussvariante zu wählen wurde beibehalten.
Genaueres hierzu lesen Sie auf unseren Seiten zur Energieberatung.
Erneuerbare Energien werden ab 2009 Pfilcht bei Neubauten
Gemäß dem im Juni 2008 verabschiedeten Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) müssen ab Anfang 2009 Hausbesitzer bei Neubauten einen Teil ihrer Wärme über Erneuerbare Energien abdecken. Das EEWärmeG schreibt verbindlich den Einsatz von Solaranlagen, Wärmepumpen oder Biomasseheizungen vor. Bei Einsatz einer Solaranlage muss mindestens 15%, bei Einsatz einer Biomasseheizung oder Wärmepumpe mindestens 50% des Gesamtwärmebedarfs über diesen Energieträger gedeckt werden. Alternativ ist auch der Anschluss des Gebäudes an ein Nah- oder Fernwärmenetz aus Kraft-Wärme-Kopplung möglich.
Ohne Einsatz dieser Energieträger muss bei Neubauten der Energiebedarf mindestens 15% unter den gesetzlichen Anforderungen liegen. Diese werden mit der für für 2009 erwarteten nächsten Novelle der EnEV 30% unter den heutigen Werten liegen - ein entsprechender Referenten-Entwurf hierfür liegt bereits vor.
Zweiter Altbau in 2008, der durch unsere Beratung nach der Sanierung Neubauniveau -30% erreicht
In 2008 wird bereits der zweite Altbau durch unsere Beratung zu einem vorbildlichen Energiesparhaus, das die nach der aktuellen Energieeinsparverordnung geforderten Neubauwerte um 30% unterschreitet. Dadurch werden rund 18 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart und die Eigentümer rüsten sich für eine Zukunft ohne Öl. Unser Büro hat damit seinen Ruf für innovative Sanierungen weiter gefestigt (vgl. auch unsere Mustersanierung EnEV -50%, Niedrigenergiehaus in München-Freimann).
Konditionen für BAFA-geförderte Vor-Ort-Beratung stark verbessert
Mit Wirkung zum 01.05.08 wurden die Zuschüsse für die Vor-Ort-Beratung von € 175 auf € 300 bzw. € 360 (MFH) erhöht. Außerdem gibt es nun erstmals zusätzliche Mittel von bis zu € 150 für Thermografie und bis zu € 50 für eine Stromsparberatung. Damit werden auch bisher zögernde Hausbesitzer angesprochen, den ersten Schritt zum Energiesparen mit einer fachkundigen Energieberatung zu machen.
BAFA Fördermittel um 50% erhöht
Nachdem die Mittel des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu Jahresbeginn reduziert wurden, ist im August 2007 das Budget und die Förderhöhe für Solarnutzung und Biomassekessel um 50% erhöht worden.
Aufgrund der anhaltend hohen Energiepreise lohnt sich der Einsatz regenerativer Energien nun doppelt.
Bundesregierung verabschiedet Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV)
Wesentlicher Bestandteil der Gesetzesüberarbeitung ist die Einführung eines Energiepasses, der ab 2008 bei
Verkauf und Vermietung von Gebäuden und Wohnungen Kauf- und Mietinteressenten vorgelegt werden muss. Genaueres auf unseren Themenseiten.
Beratungsobjekte machen sich unabhängig vom Rohölpreis - Sanierung nach BAFA-Vor-Ort-Beratung
Nach unserer durch das BAFA mit € 300 geförderten Beratung verabschiedet sich ein weiterer Hausbesitzer von seiner alten Ölheizung. In beiden Fällen wurde statt dessen eine Pelletsheizung mit Solarunterstützung eingebaut, die sich schnell rechnen wird. Die Sanierung wurde jeweils mit
öffentlichen Geldern unterstützt.
Besuchen Sie uns auf der Messe Eigentum & Wohnen
in der Rudi-Sedlmayer-Halle auf dem Olympiagelände in München und informieren Sie sich in unserem Vortrag über die Vorteile des energiesparenden
Bauens und Sanierens, am Samstag, den 01.04.06 um 15 Uhr.
Planungsbüro Schilling kooperiert in Energiefragen mit dem BFW-Bayern
Der Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Bayern e.V.
hat das Planungsbüro Schilling als Kooperationspartner für das dena-Modellprojekt
„Niedrigenergiehaus im Bestand“ engagiert.
Dadurch erhalten die angeschlossenen Wohnungsbauunternehmen fachkundige Hilfe.
Dipl.-Ing. Thomas Schilling ist Podiumsmitglied auf einer Veranstaltung zur Energieeinsparverordnung 2006 und
ihrer Umsetzung in die Praxis. Die Veranstaltung am 22.06.05 von 14 - 18h richtet sich an Planer, Bauträger und Bauherren.
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Bereits 30 Gutachten in 2011
Der Auftragseingang bei Gutachten zur Baubiologie, zu Schadstoffen und Bauschäden hat sich auf hohem Niveau stabilisiert. Dabei macht sich v.a. die Zusammenarbeit mit Hausverwaltungen und Versicherungen bezahlt.
Erfolgreiches Abschirmprojekt bei Dachgeschosswohnung
Koordiniert durch das Planungsbüro Schilling wurde im Juni die erste Dachgeschosswohnung in München,
direkt neben einem Mobilfunkmast, erfolgreich abgeschirmt. Messungen vor und nach der Maßnahme zeigen eine Strahlungsreduktion
um ca. 95%. Der Wert der Immobilie wurde deutlich erhöht. Lesen Sie zu diesem Thema die
Naila-Studie über Mobilfunk und einen Bericht zu
Wertminderung von Immobilien - Mobilfunkmasten in der Nachbarschaft.
Eine weitere Wohnung wird in den nächsten Wochen ähnlich aufgewertet werden.
Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall gefährden Millionen Bundesbürger
Das Universitätsklinikum Jena hat eine Studie zum Thema Raumlufthygiene durchgeführt und kommt zu einem alarmierenden
Ergebnis: Etwa 22 Prozent der 5.500 untersuchten Wohnungen wiesen Feuchteschäden und/oder Schimmelpilzbefall auf. Dadurch ist die Neigung an
Allergien und Atemwegsbeschwerden (z.B. Asthma) zu erkranken deutlich erhöht. Hochgerechnet auf das Bundesgebiet sind hiervon mehr als
15 Millionen Bürger betroffen.
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